Wirbelsäulenspezialist München
Dr. med. Matthias König

Rückenschmerzen werden in der Münchner Praxis nach den modernsten Methoden untersucht und behandelt. Neben der ausführlichen klinischen Untersuchung erfolgt die gemeinsame Besprechung der Röntgen- und/oder MRT Bildgebung. Dr. med. Matthias König als Wirbelsäulenspezialist analysiert dann gemeinsam mit Ihnen die Erkrankung.

In einigen Behandlungsfällen ist auch die Untersuchung des Knochenstoffwechsels sinnvoll. Eine Spinalkanalstenose oder ein Bandscheibenvorfall müssen nicht immer operiert werden. Je nach Befund wird eine konservative oder minimal-invasive Therapie angeboten. Die Therapiemethoden werden dabei individuell abgestimmt und angepasst. Die ganzheitliche Behandlung umfasst dabei neben der ärztlichen Behandlung auch ein individuell abgestimmtes physiotherapeutisches Behandlungskonzept. Die persönliche Nachsorge durch den Wirbelsäulenspezialist sowohl nach Injektionstherapie als auch nach minimal-invasiver Operation ist selbstverständlich.

Was zeichnet Wirbelsäulenspezialist Dr. med. Matthias König aus

  • Behandlung von traumatischen als auch degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen
  • Umfassende Kenntnisse der nicht-operativen, konservativen Wirbelsäulentherapie
  • Analyse des Knochenstoffwechsels
  • Seit Jahren gewachsene Netzwerkstruktur zur weiterführenden Therapie
    (Physiotherapie, physikalische Therapie, Operation)

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Dr. Matthias König Geprüft durch den Autor
Dr. med. Matthias König ist seit mehr als 10 Jahren Spezialist im Bereich Orthopädie, konservativer und operativer Wirbelsäulentherapie sowie seit mehr als 5 Jahren in den Bereichen der regenerativen Medizin und manuellen Therapie in Zürich, Regensburg und nun in München tätig.
Die Informationen auf dieser Seite wurden von Dr. med. Matthias König geprüft und beruhen auf den aktuellen medizinischen Standards. Nähere Informationen zu Dr. med. Matthias König finden Sie auf seinem Ärzte-Profil.

Bandscheibenvorfall behandeln lassen beim Wirbelsäulenspezialist in München

Bei einem Bandscheibenvorfall tritt Gewebe aus der Bandscheibe heraus und drückt  beispielsweise auf den Spinalkanal oder auf eine Nervenwurzel. Die Verdrängung des Spinalkanals oder der Nervenwurzel verursacht in der Folge Schmerzen. Bandscheibenvorfälle in der Lendenwirbelsäule (LWS) verursachen einen tief sitzenden Rückenschmerz, oftmals mit Schmerzausstrahlung in ein Bein. Bandscheibenvorfälle in der Halswirbelsäule (HWS) verursachen Nackenschmerzen oftmals mit Ausstrahlung der Schmerzen in einen Arm. Bei motorischen oder sensiblen Ausfallerscheinungen oder bei Lähmungen handelt es sich um einen Notfall, der ggf. operiert werden muss. Nach klinischer Untersuchung wird in der Regel die Abklärung durch ein MRT in die Wege geleitet. Nach Befundung der Bildgebung werden mit Wirbelsäulenspezialist Dr. med. Matthias König gemeinsam die weiteren Therapieschritte festgelegt.

Bei einem Bandscheibenvorfall zeigt sich in Abgrenzung zu einer Bandscheibenprotrusion (Bandscheibenvorwölbung) der Austritt von Bandscheibengewebe aus der Bandscheibe. Oftmals tritt das Gewebe in Richtung Spinalkanal aus oder kann auch in Richtung Nervenwurzel drücken.

Mittels Infiltrationstherapie (Spritzentherapie) wird dann das ausgetretene Gewebe zum Abschwellen gebracht. Die Spritzen werden radiologisch gesteuert zielgenau an die entsprechenden Stellen gesetzt.

Individuelle Schmerztherapie und Physiotherapie unterstützen den Abheilungsprozess. Klassische Krankengymnastik und physikalische Therapie wie Wärme, Wärmepackung, Fango, Wirbelsäulenextension oder eine Spinemed-Behandlung können angezeigt sein. Besprechen Sie Ihre Therapie ausführlich mit dem Wirbelsäulenspezialist Dr. med. Matthias König.

Nervenwurzelreizung Behandlung

Als Nervenwurzel wird die Ausleitung eines Nervenfaserbündels aus dem Rückenmark bezeichnet.

Bei einer Nervenwurzelreizung ist ein Segment zumeist aber mehrere Segmente oder Nervenwurzeln  betroffen. Durch Narbengewebe, durch altersbedingte Verschleißerscheinungen von Bandscheiben oder der Wirbelsäule sind die Ausleitungskanäle eingeengt und dadurch werden die Nervenwurzeln mechanisch gereizt.

Die Symptome sind andauernde Schmerzen, die oftmals in eine Extremität ausstrahlen. Oftmals können diese Schmerzen einem Dermatom – d.h. dem Versorgungsgebiet eines Nerven zugeordnet werden. Die Schmerzen sind lagerungsunabhängig, körperlich und mental sehr belastend.

Im Rahmen der klinischen Untersuchung durch den erfahrenen Wirbelsäulenspezialist erfolgt die differenzierte neurologische Abgrenzung. Das Ziel der Behandlung ist es langfristig eine Schmerzfreiheit zu erreichen.

Die Therapie umfasst in der Regel eine Spritzenserie (periradikuläre Therapie – PRT), um die Abschwellung des Narbengewebes zu erreichen. Minimal-invasive Op-Methoden können ebenso zur Anwendung kommen um diese Reizungen zu reduzieren.

Individuelle Schmerztherapie und Physiotherapie flankieren den Genesungsprozess. Klassische Krankengymnastik und physikalische Therapie wie Wärme, Wärmepackung, Fango, Wirbelsäulenextension oder eine Spinemed-Behandlung können angezeigt sein. Die verschiedenen physiotherapeutischen und physikalischen Therapiemöglichkeiten werden individuell abgestimmt.

Bandscheibenverschleiß Therapie durch den Wirbelsäulenspezialist

Wie alle Gewebearten unterliegen auch die Bandscheiben einer altersbedingten Degeneration (Verschleißreaktion). Die Verschleißreaktion ist zum einen vom Lebenswandel wie auch von genetischen Faktoren abhängig. Langjähriges, schweres Heben und Tragen sowie Arbeiten in Zwangshaltungen beschleunigen die Abnutzungsreaktion. Zudem wird dem Zigarettenrauchen ein negativer Effekt angelastet.

Klinische Symptome sind Rückenschmerzen und eine Einschränkung der Beweglichkeit im betroffenen Wirbelsäulensegment. Die Symptome können auch denen eines Bandscheibenvorfalls ähneln. Nach einer klinischen und neurologischen Untersuchung sollte eine bildmorphologische Abklärung zum Ausschluss einer schwerwiegenden Pathologie erfolgen.

Sollte sich als Diagnose ein Bandscheibenverschleiß bestätigen, sind in erster Linie konservative Maßnahmen indiziert.

Klassische Krankengymnastik und physikalische Therapie wie Wärme, Wärmepackung, Fango, Wirbelsäulenextension oder eine Spinemedbehandlung können angezeigt sein.

Nicht tolerierbare Schmerzen werden mittels Infiltrationsserie durch den Wirbelsäulenspezialist  in die betroffene Region behandelt.

Spinalkanalstenose OP beim Wirbelsäulenspezialist Dr. med. Matthias König in München

Bei der Spinalkanalstenose handelt es sich um eine Verengung des Spinalkanals und damit um eine Einengung des Rückenmarks. Zumeist tritt die Spinalkanalstenose an der Halswirbelsäule (HWS) oder an der Lendenwirbelsäule (LWS) auf. Eine Spinalkanalstenose ist in der Regel eine mechanische Einengung, die durch überschießende Knochenanbauten, durch Vernarbungen von Bandscheibenvorfällen und vor allem durch Arthrose der Wirbelsäule entsteht. Der stetige Druck auf das Rückenmark stört die motorischen und sensiblen Nervenimpulse. Gefühllosigkeit, Taubheit, oder Lähmungserscheinungen der Beine, eine Kraftlosigkeit oder eine rasche Ermüdbarkeit sind die Folge. Besonders beim Gehen können Schmerzen auftreten, die mit jedem Schritt schlimmer werden können. Zumeist verspüren Betroffene Erleichterung beim nach vorne Überbeugen. Betroffene berichten ebenso, dass Sie nach wenigen Schritten eine kurze Pause beim Gehen einlegen müssen, um dann wieder von neuem losgehen zu können (Claudicatio spinalis / Schaufensterkrankheit).

Nach Ausreizung der konservativen Therapie durch den Wirbelsäulenspezialist sollte operativ therapiert werden. Stenosen an der HWS werden zumeist mittels Bandscheibenprothese kombiniert mit einer Versteifung therapiert. Eine Spinalkanalstenose der LWS kann minimal-invasiv operiert werden indem die Engstellen operativ erweitert werden.

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