Schulterinstabilität / Schulterluxation

Die Schulter weist das größte Bewegungsausmaß aller Gelenke auf und ist dadurch anfällig für Luxationen, d.h. Ausrenkungen. Zumeist luxiert die Schulter nach vorne-unten. Durch die Luxation kann es zu einer Kapsel-Labrum-Ligament Verletzung im Sinne einer Überdehnung kommen. Die Gelenkführung des Schultergelenks wird durch die anatomische Konfiguration der Schultergelenkpfanne (Glenoid) und dem formschlüssigen Oberarmkopf (Humerus) gebildet. Hierbei macht die Gelenkfläche des Glenoids ca. 20% der Gelenkfläche des Oberarmkopfs aus und ist dadurch anfällig für Luxationen, d.h. Ausrenkungen. Zumeist luxiert die Schulter nach vorne-unten. Der Begriff der „Concavity Compression“ beschreibt den Kraftvektor, der den Oberarmkopf durch das Zusammenspiel des Kapsel-Labrum-Ligament-Komplexes, der Rotatorenmanschette und der knöchernen Integrität in der Gelenkpfanne hält.

Rotatorenmanschette-Therapie: Welche Behandlungsmaßnahmen sind zu empfehlen?

Bei einer anterior-inferioren Schultergelenksluxation kommt es zu einem Abriss oder Ausriss des Kapsel-Labrum-Ligament-Komplexes vom vorderen unteren Glenoidrand. Eine unzureichende Abheilung kann zu einer chronischen Schulterinstabilität führen.

Eine klinische Untersuchung, Sonographie und MRT Bildgebung gibt weiteren Aufschluss.  Zusammen mit dem Patienten wird dann der Therapiepfad besprochen und festgelegt, ob eine konservative oder operative Therapie zur Refixation und Kapselraffung erfolgen muss.

Weitere Themen zur Schulter: Rotatorenmanschette, Omarthrose

SIE HABEN FRAGEN? BENÖTIGEN EINEN TERMIN?
JETZT TERMIN VEREINBAREN
IHRE ANFRAGE
Unsere Leistungen
Theatinerstraße 40-42, 80333 München
Tel: +49 (0)89 20 80 49 00
E-Mail: info@prof-schoettle.de

Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 - 18:00 Uhr
Freitag: 08:00 - 14:00 Uhr
Und nach Vereinbarung

© Copyright - Prof. Dr. Schoettle
Datenschutz | Impressum | Spezialisten

Spezialwebsite:
www.orthobiologie.com | www.knie-muenchen.com | www.nadlongevity.com