Die Patellaluxation, also das Herausspringen der Kniescheibe aus ihrer normalen Position, ist eine schmerzhafte und oft wiederkehrende Erkrankung, die vor allem junge Athleten betrifft, aber auch Nicht-Athleten beeinträchtigen kann. Am Ortho Health Institut in München bietet Prof. Dr. med. Philipp Schoettle umfassende und fortschrittliche Behandlungsmöglichkeiten für Patienten, die unter dieser instabilen Kniegelenkerkrankung leiden. Dieser Artikel beleuchtet, wie Prof. Schoettle und sein Team durch innovative Diagnoseverfahren und maßgeschneiderte Therapieansätze helfen, die Stabilität des Knies wiederherzustellen und die Lebensqualität der Betroffenen deutlich zu verbessern.

Behandlung

Die Behandlung der Patellaluxation erfordert eine präzise Diagnose und individuell angepasste Therapieverfahren. Das Ziel ist stets, die Kniescheibe in ihre korrekte Position zurückzuführen und weitere Luxationen zu verhindern. Prof. Schoettle ist auf diesem Gebiet besonders versiert und setzt auf eine Kombination aus konservativer Behandlung und chirurgischer Intervention, je nach Schweregrad und Häufigkeit der Luxationen.

Diagnose und Erstbewertung

Eine gründliche Erstuntersuchung ist entscheidend, um die spezifischen Ursachen der Patellaluxation zu identifizieren. Im Ortho Health Institut werden hierfür neben einer sehr spezifischen klinischen Untersuchung und Anamneseerhebung IMMER ein MRT als bildgebendes Verfahren genutzt, um das Ausmaß der Erkrankung und mögliche Verletzungen genau zu bewerten und strukturelle Besonderheiten des Kniegelenks zu erkennen, die zur Instabilität beitragen können.

Konservative Therapiemethoden

Da es sich bei der Patellaluxation in nahezu allen Fällen um eine angeborene Erkrankung handelt, sind konservative Maßnahmen so gut wie nicht zielführend. Auch Schienen oder Bandagen sind oftmals nur eine mentale Stütze, aber kein sicherer Stabilisator, weswegen Kniescheibeninstabilitäten in mehr als 95% operativ behandelt werden müssen.

Chirurgische Optionen

Bei wiederholten Luxationen oder wenn strukturelle Probleme vorliegen, kann eine operative Korrektur notwendig werden. Prof. Schoettle führt verschiedene chirurgische Techniken durch, darunter die Rekonstruktion des medialen patellofemoralen Ligaments (MPFL), das eine Schlüsselrolle in der Stabilisierung der Kniescheibe spielt. Diese Eingriffe sind darauf ausgelegt, die normale Ausrichtung der Kniescheibe wiederherzustellen und langfristig zu sichern.

Rehabilitation und Prävention

Nach jeder Behandlung folgt eine sorgfältige Rehabilitationsphase, die essentiell für eine erfolgreiche Genesung und zur Vermeidung weiterer Luxationen ist. Das Rehabilitationsprogramm im Ortho Health Institut beinhaltet spezielle Übungen, die Flexibilität und Kraft verbessern und das Kniegelenk stabilisieren. Zudem wird den Patienten beigebracht, wie sie ihre Knie in zukünftigen Aktivitäten schützen können.

Fazit

Die Patellaluxation stellt eine erhebliche Beeinträchtigung dars, doch mit der richtigen Behandlung ist eine vollständige Stabilität der Kniescheibe, Wiederherstellung der Funktion und Ausschluss des Risikos weiterer Luxationen möglich. Unter der Leitung von Prof. Schoettle bietet das Ortho Health Institut in München eine führende Fachkompetenz und maßgeschneiderte Behandlungspläne, die auf die individuellen Bedürfnisse jedes Patienten zugeschnitten sind. Mit einem umfassenden Ansatz aus Diagnose, Therapie und Rehabilitation setzen Prof. Schoettle und sein Team Maßstäbe in der Behandlung dieser komplexen Knieerkrankung.