Ortho Health Institut in München

Rotatoren­­manschetten­

Rotatoren­­manschetten­

Die Rotatorenmanschette, eine Gruppe von Muskeln und Sehnen, die das Schultergelenk umgeben, spielt eine entscheidende Rolle bei der Stabilisierung des Oberarmknochens (Humerus) in der Schulterhöhle (Glenoid). Personen, die wiederholte Bewegungen mit den Armen über dem Kopf ausführen müssen, wie Maler oder Sportler in Überkopfdisziplinen, sind besonders anfällig für Verletzungen der Rotatorenmanschette. Unbehandelt können Risse und Verletzungen der Rotatorenmanschette zu dauerhaftem Bewegungsverlust oder Schwäche im Schultergelenk führen, was im späteren Verlauf zu Arthritis führen kann.

Eine oberkörperfreie Person mit wohldefiniertem, muskulösem Körperbau hält einen Basketball. Sie trägt einen Fitnesstracker am Handgelenk und schwarze Sportshorts mit weißem Kordelzug. Der Hintergrund ist schlicht und hell und erinnert an Werbematerialien des Ortho Health Instituts in München.

Symptome einer Rotatoren­manschetten­verletzung

Die Symptome einer Rotatoren­manschetten­verletzung können variieren, umfassen jedoch in der Regel:

  • Starke Schmerzen und möglicherweise ein Knack­gefühl, wenn der Riss durch eine Verletzung oder Kollision verursacht wird.
  • Schmerzen, die sich im Laufe der Zeit verschlimmern können, wenn die Verletzung aufgrund von Über­beanspruchung langsam entsteht.
  • Schmerzen in Ruhe, insbesondere wenn Sie auf der betroffenen Schulter liegen.
  • Schwierig­keiten bei alltäglichen Aktivitäten wie dem Kämmen der Haare oder dem Greifen hinter den Rücken.
  • Eine spürbare Schwäche im Arm.
  • Ein Knack­gefühl bei bestimmten Bewegungen der Schulter.

Diagnose einer Rotatoren­manschetten­verletzung

Die Diagnose einer Rotatoren­manschetten­verletzung basiert auf einer sorgfältigen Anamnese, einer körperlichen Untersuchung und verschiedenen bildgebenden Verfahren. Unsere erfahrenen Spezialisten führen eine gründliche Unter­suchung durch, um den Grad der Verletzung zu bestimmen und die am stärksten betroffenen Bereiche zu ident­ifizieren. In vielen Fällen schließt eine Ultraschall­untersuchung die Diagnose ab.

Der erste und wichtigste Schritt ist die Ultraschall­untersuchung, da sie eine Untersuchung der Rotatoren­manschette in Aktivität zulässt.

Bildgebende Verfahren wie Röntgen­aufnahmen und Magnet­resonanz­tomographie (MRT) können ebenfalls eingesetzt werden, um die genaue Lage und Schwere der Verletzung zu bestimmen.

Eine Frau mit blondem Haar, die ein dunkelgraues Sportoberteil und Leggings trägt, sitzt im Ortho Health Institut in München auf dem Boden. Sie befindet sich in einer Streckposition mit einem ausgestreckten Bein, lehnt sich zur Seite, ihr linker Arm streckt sich über ihren Kopf und berührt ihren ausgestreckten Fuß, der Blick ist geradeaus gerichtet.
Ein Mann mit kurzen, dunklen Haaren und gestutztem Bart trägt einen marineblauen Anzug, ein weißes Oberhemd und eine dunkle Krawatte. Mit neutralem Gesichtsausdruck blickt er vor einem schlichten grauen Hintergrund in die Kamera und vertritt das Ortho Health Institut in München mit Professionalität.

Ortho Health Institut

Die Behandlung einer Rotatoren­manschetten­verletzung ist entscheidend, da unbehandelte Verletzungen zu schwer­wiegenden Kompli­kationen führen können. Im Ortho Health Institut in München bieten wir eine Vielzahl von Therapie­optionen, um Schmerzen zu lindern und die Funktion der Schulter wieder­herzustellen.

Eine Person in einem weißen ärmellosen Oberteil und einer schwarzen Hose macht im Ortho Health Institut einen Kopfstand auf einer Yogamatte. Im Hintergrund sind eine weiße strukturierte Wand und ein Holzboden zu sehen, die eine ruhige Atmosphäre schaffen, da die Person in ihrer Haltung konzentriert und ausgeglichen wirkt.

Therapieoptionen

  • 1

    Nicht-operative Therapien: In vielen Fällen kann eine Rotatoren­manschetten­verletzung mit nicht-operativen Methoden erfolgreich behandelt werden. Dazu gehören Ruhe und Aktivitätsmodifikation, entzündungshemmende Medikamente und Physiotherapie.

  • 2

    Ultraschallgesteuerte PRP-Therapie in der regenerativen Medizin: Die plättchenreiche Plasmatherapie (PRP) nutzt körpereigene Blutplättchen, um die Heilung von Gelenken, Muskeln, Bändern und Sehnen zu beschleunigen. Dies kann Schmerzen lindern und die Genesung beschleunigen.

  • 3

    AMFAT / SVF / Stammzellen in der regenerativen Medizin: Wir verwenden reparative Zellen aus Ihrem eigenen Körperfett, um die Regeneration von geschädigtem Gewebe, einschließlich der Rotatorenmanschette, zu unterstützen.

  • 4

    Chirurgische Optionen: Wenn nicht-operative Behandlungen nicht ausreichen, kann eine Operation erforderlich sein. Dies kann eine arthroskopische Reparatur umfassen, bei der eine winzige Kamera (Arthroskop) verwendet wird, um die Reparatur durchzuführen und Gewebeschäden zu beheben. Diese minimal-invasive Technik reduziert Gewebeschäden, beschleunigt die Genesung und minimiert postoperative Beschwerden.

Die Dauer des Eingriffs hängt von der Ausdehnung der Verletzung ab und kann bis zu 2 Stunden dauern. Die Erholungs­zeit variiert je nach Art des Eingriffs und individuellen Umständen, kann jedoch bis zu 6 Wochen betragen, bevor Sie wieder in Ihren normalen Alltag zurückkehren können.

Unsere Spezialisten im Ortho Health Institut München stehen Ihnen zur Verfügung, um Ihnen bei der Diagnose und Behandlung Ihrer Rotatoren­manschetten­verletzung zu helfen. Wir bieten individuell angepasste Therapie­pläne, um sicherzustellen, dass Sie wieder schmerz­frei und funktions­fähig werden. Kontaktieren Sie uns noch heute, um weitere Informationen zu erhalten oder einen Termin zu vereinbaren.